Homepage



Zusammenfassung der Kapitel

Biologische Gefahren I, 3. Auflage


Biologische Gefahren I 3. Auflage (PDF, 5954 KB)

Einzelkapitel als PDF

Bestellung der Printversion

1 Biologische Lagen

1.1 Einführung
1.2 Außergewöhnliche biologische Gefahren
1.3 Eingruppierung von Infektionserregern und Toxinen
1.4 Influenzapandemieplanung
1.5 Zur Rolle der angewandten Infektionsepidemiologie beim Management biologischer Gefahrenlagen
1.6 Konsequenzen aus der Einführung der neuen Internationalen Gesundheitsvorschriften für Deutschland

2 Gefahrenerkennung

2.1 Einführung
2.2 Wie erkennt man den Beginn einer außergewöhnlichen biologischen Lage?
2.3 Vorgehensweise bei Verdacht auf Ausbringung einer biologischen Substanz aus Sicht der Polizei
2.4 Vorgehensweise bei Verdacht auf Ausbringung einer biologischen Substanz aus Sicht der Feuerwehr
2.5 Probenahme und initiale Bewertung bei biologischen Lagen
2.6 Probenverpackung/-versand, Transport und rechtliche Voraussetzungen
2.7 Diagnostik von Infektionserregern und Toxinen

3 Organisation und Logistik im Einsatzfall

3.1 Einführung
3.2 Rechtliche Grundlagen der Zivilen Sicherheitsvorsorge in Deutschland – Rahmenbedingungen für die Bewältigung biologischer Gefahrenlagen
3.3 Führen und Leiten im Einsatz
3.4 Einsatzgrundsätze. Führungsorganisation bei biologischen Schadenslagen
3.5 Kritische Infrastrukturen und Biologische Lagen
3.6 Allgemeines Personalmanagement der Fachdienste am Beispiel des Deutschen Roten Kreuzes
3.7 Standardisierte ABC-Grundausbildung aller Einsatzkräfte (SKK-Curriculum)
3.8 Allgemeines Ressourcenmanagement der Fachdienste aus Sicht der Feuerwehr
3.9 Zivil-Militärische Zusammenarbeit im Gesundheitswesen – Strukturen des Zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr

4 Risikokommunikation

4.1 Einführung
4.2 Risikokommunikation
. . .* Fallbeispiel: Affenpocken in den USA (PDF, 426 KB)
4.3 Die Angst der Gesellschaft vor Infektionen
. . . * Fallbeispiel: Quarantäne für Kontaktpersonen von Pockenkranken (PDF, 436 KB)
. . . * Fallbeispiel: Milzbrandbriefe – und Attrappen (PDF, 439 KB)
4.4 Besser informieren: Instrumente der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
4.5 Besser informiert: Entscheidungsträger, Einsatzkräfte und Multiplikatoren

5 Seuchenmanagement

5.1 Einführung
5.2 Begriffsbestimmungen seuchenhygienisch relevanter Maßnahmen und Bezeichnungen
5.3 Aufgaben des Öffentlichen Gesundheitsdienstes bei Auftreten von Infektionskrankheiten
5.4 Patientenversorgung im Kontaminationsbereich
5.5 Sonderisoliertransport – Mit gemeingefährlichen Infektionskrankheiten unterwegs
5.6 Management von Ansteckungsverdächtigen: Ermittlung, Klassifizierung, Beratung und anti-epidemische Maßnahmen
5.7 Struktur zur Versorgung von Patienten
5.8 Medizinische Maßnahmen im Management von Betroffenen einer B-Gefahrenlage
5.9 Psychosoziale Betreuung Betroffener und massenpsychologische Aspektes
. . . * Fallbeispiel: Psychosoziale Unterstützungsgruppe des Öffentlichen Gesundheitsdienstes in Hamburg während der Fußball-WM 2006 in Hamburg (PDF, 425 KB)
5.10 Maßnahmen bei Todesfall an gemeingefährlichen Infektionserregern

6 Infektionsschutz: Schutzausrüstung und Maßnahmen

6.1 Einführung
6.2 Grundlagen des Infektionsschutzes
6.3 Arbeitsschutz bei Infektionsgefährdung
6.4 Persönliche Schutzausrüstung
6.5 Anlegen und Ablegen des Infektionschutz-Sets
6.6 Die persönliche Schutzausrüstung des Bundes
6.7 Auswahl der richtigen FFP3-Maske
6.8 Desinfektion und Dekontamination bei B-Lagen durch operative Kräfte der Gefahrenabwehr
6.9 Praktische Hinweise zur Personen- und Fahrzeugdekontamination

7 Anhang

A - Entscheidungsschema zur Bewertung und Meldung von Ereignissen nach IGV
B - Checkliste: Erkennen eines außergewöhnlichen Seuchengeschehens
C - Organisatorischer Ablauf bei einer potenziellen biologischen Gefahrenlage
D - Beispiel für eine Untersuchungsauftrag an ein Labor
E - Übersicht: Verpackungsvorschriften nach Erregern
F - Entscheidungshilfe zum Probenversand
G - Checkliste. Ressourcenmanagement
H - Anforderungsalgorithmus für die ZMZ
I - Matrix für eine stadienspezifische Risiko- bzw. Krisenkommunikation
J - Checklisten für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
K - Differenzierung der unmittelbar B-Exponierten nach Risiken
L - Differenzierung der Kontaktpersonen von Pocken- und Lungenpestkranken
M - Checkliste der Arbeitsabläufe im Gesundheitsamt
N - Übersicht Mensch zu Mensch übertragbare Krankheiten
O - Inkubationszeit
P - Absonderung von Erkrankten und Ansteckungsverdächtigen am Beispiel Pocken
Q - Möglichkeiten einer medizinischen Prophylaxe
R - Vorschlag für die Auswahl eines Desinfektionswirkstoffs
S - Merkblatt für Einsatzkräfte: Fahrzeugdesinfektion
T - Merkblatt für Einsatzkräfte: Vogelgrippe



Stand: 08.11.2007

Diese Seite: