Homepage



2.3 Vorgehensweise bei Verdacht auf Ausbringung einer biologischen Substanz aus Sicht der Polizei

Die Bewältigung einer potenziellen biologischen Gefahrenlage stellt alle Gefahrenabwehrbehörden vor enorme Herausforderungen und kann aufgrund der nur begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen sehr schnell zur Erreichung der jeweiligen Leistbarkeitsgrenzen führen. Von entscheidender Bedeutung sind daher das Wissen um den jewiligen eigenen Verantwortungsbereich, das Zusammenspiel der unterschiedlichen Behörden vor Ort sowie die vorhandenen Unterstützungspotentiale.
Die Vorgehensweisen bei derartigen Lagen differieren zwischen den einzelnen Bundesländen, insbesondere auch in Abhängigkeit von den territorialen Gegebenheiten.
Exemplarisch werden hier die Abläufe in Berlin dargestellt.

Erscheinungsdatum
08.11.2007

Diese Seite: